Hier das Lied das ich für Baching adaptiert habe, den Film von Matthias Kiefersauer. Ursprünglich ist das Bassthema fürs Piano geschrieben, aber ich finde es funktioniert ganz gut mit dem Cello. Schade dass eine Kamera ausgefallen war.
Hier das Lied das ich für Baching adaptiert habe, den Film von Matthias Kiefersauer. Ursprünglich ist das Bassthema fürs Piano geschrieben, aber ich finde es funktioniert ganz gut mit dem Cello. Schade dass eine Kamera ausgefallen war.
Hat mal wieder eine ganze Weile gedauert bis ein Stück fertig war, wie das halt manchmal vorkommt. Freu mich aber sehr über die Umsetzung mit Ladis am Cello und Mark am Piano. Am anfang muß es natürlich "dafür bin ICH zu lang wach", nicht du, heißen!
Ich habe heute eine sehr höflich formulierte Mail mit der "Bitte um Stellungnahme" erhalten:
Durch Zufall bin ich heute in Youtube auf das
Lied, Tex -- 'Nichts von Dir' gestoßen.
Ich möchte gerne Tex mit dieser Mail fragen, woher denn der Songtext stammt.Der Originaltext, bzw. Gedicht "ähnelt" dem Song etwas sehr..
Und stammt in der nachstehenden Fassung ca. aus September/Oktober 2008,
öffentlich gebloggt aus meinem Chatprofil.
Carsten M. war bei TV Noir auf dieses Video gestossen:
Hier der Vergleich von meinem Song "Nichts von Dir" mit Carstens Gedicht "Unsichtbar":

Jetzt seid Ihr dran: Welcher Song ist das Original? Wer findet Beweise? Fingerabdrücke? Sprachanalysen? Bitte sachdienliche Hinweise an jede Polizeidienststelle hier als Kommentar!
Vorhin hab ich mit Moses Pelham telefoniert, der ja mit mir zusammen am Sonntag bei TV Noir zu GAst ist, er berichtet, dass es seine Version von "Weh Tun" auf die neue Glashaus Platte "NEU" geschafft hat. Große Ehre für mich!

Noch ein schönes Konzert in Bayern: Sonntag in Murnau! Ein Benefizfestival am wunderschönen Staffelsee
|
|
|||||||||||
|
|||||||||||
Mehr unter
Bin ja nicht so Festival-Kompatibel, aber dieses Wochenende sind zwei sehr schöne! Beide lustigerweise mit Michael Fitz, einem der Hauptdarsteller beim Film Baching; er ist auch oft dabei gewesen bei unseren lustigen Promo-Auftritten für den Film. Freu mich, Euch da zu sehen!
| LIVE: MICHAEL FITZ. |
|
||||||||||||||||
| Allgemein, TVNoir | 1 Kommentar
Es ist ja schon lang kein großes Geheimnis mehr dass Myspace doof ist, aber Angelika Express ist die erste befreundete Band, die tatsächlich geht (von Alin Coen’s kurzabwesenheit abgesehen). Ich pflege meine Seite auch schon lange nicht mehr wirklich, aber fühl mich auch nicht so ganz wohl beim Gedanken, ganz zu gehen.
Robert hat natürlich völlig recht: Werbung nervt, Murdoch nervt, Interface nervt total, und nicht zuletzt kuckt keiner mehr: Alleine mein "Wenn Sie lacht" auf TV Noir kucken jeden Tag deutlich mehr als alle Myspace Songs zusammen.
Aber die de-facto-Standardisierung, die mit Myspace gekommen ist, hat schon auch ganz schlichte schnöde Bequemlichkeitsvorteile. Für die Kandidatensuche für TV Noir wühlen wir uns ja öfters durch hunderte von Profilen oder Websiten, und da find ich es schon einfach super angenehm, sofort genau zu wissen, wie ich was hören kann, in welchem umfeld sich der künstler wohlfühlt, ob das jemanden interessiert, etc. Und zu der Zeit wo ich noch aktiv Myspace genutzt habe, sind Kontakte enstanden die mir heute sehr wichtig sind: Katja Kuhl zum Beispiel, die später das Video zu "Ich falle" gedreht hat, oder Moses Pelham, der im September bei TV Noir zu Gast sein wird.
Ich verbringe meine Onlinezeit wie ihr alle auch eher auf Facebook und Twitter, aber so richtig gehen werd ich dann wohl als vorletztes. Aber nicht ohne vorher noch Tom (der dann das Licht ausmacht) per Kommentar zu bitten für mich zu VOTEN VOTEN VOTEN!
Ich spiele mit dem fantastischen Spaceman Spiff und der großartigen Maria Wegmann im Cairo, morgen! Bei schönem Wetter im Innenhof. Gut.
Spaceman Spiff: “10 finger, eine gitarre, eine stimme und texte, irgendwo zwischen
achterbahn, schokokuchen und dem ganz normalen leben eines anfangzwanzigers…
Maria Wegmann: Das Lernen von Klavierstücken sah sie schon immer als etwas eher Lästiges an und ließ ihre Notenbücher kurzerhand in der Ecke liegen. Inzwischen spielt sie ihre eigenen Sachen, mal verträumt, mal lebendig. …natürlich ohne Noten im wunderbaren Wissen, dass sie niemand korrigieren kann.
Beginn: 19:30, Eintritt: 5,- €, Vorverkauf: 0,- €
Nette fotos von der Klassenfahrt, in denen die STimmung gut rüber kommt. Rosenheim war erst mal das letzte Event wo ich dabei war, war super organisiert und besonders nett.
Wie mehrfach gewünscht, hier das interview mit der Süddeutschen Zeitung in voller Länge:
Vom Schlesischen Tor in Kreuzberg. Wunderbare Gegend, und grade in rechter Laufweite zum Cafe Edelweiß im Görlitzer Park, wo ein paar Tage vorher die Märzsendung meiner Songwritershow TV Noir stattgefunden haben wird – http://tvnoir.de
Am 12. März veröffentlicht der große Matthias Kiefersauer seinen Film „Baching – oder drei Worte zuwenig“, zu dem ich den Titelsong beigetragen habe. Kiefersauer ist sonst eher im Komischen zuhause, hier ist ihm ein wunderschöner, ernster und berührender Film gelungen. Eine Woche vor dem Start packt Matthias einige Mitwirkende ein (Michael Fitz ist zum Beispiel glaub ich auch dabei) und zieht durch die schönsten Kinos von Bayern. Wir kucken mit dem Publikum schon mal vor. Am Dienstag den 10. 3. ist München dran – Mathäser!
Vermutlich ein paar Takte Musik – ist grade noch in der Planung aber ich geh mal davon aus dass wir entweder nach Film und den Worten der Hauptmacher noch Zeit haben für ein paar Songs im Kino – oder wir ziehen woanders hin und lassen den Abend ausklingen. Würden wir dann im Kino ansagen.
Nach den meisten zu urteilen die ich schon kenne, gerne ruhig alle. Wenn ich mir jemand bestimmten aussuchen muß würde ich vielleicht spontan die im Zaubern recht versierte Bedienung eines Müncher veganen Restaurants nennen, dessen Namen natürlich niemals über meine Lippen kommen wird.
Zunächst ins Restaurant „Saf“ im Zerwirkgewölbe am Marienplatz – wunderbare vegane Küche! Dann werde ich meinen Münchner Freund Christian Olufemi fragen wie’s weitergeht. Der weiß das.
Dass es in jedem Sinne SCHÖN ist
Spätestens am Freitag den 13. muß ich zurück nach Berlin – da bin ich für ein Wohnzimmerkonzert gebucht mit dem grandiosen Leipziger Maler und Songwriter Peter Piek. Wohnzimmerkonzerte sind großartig.
Einen großzügigen Umgang mit der Definition von „Bleiben“ pflegen – für eine Woche eine herrliche Stadt. Vielleicht auch: Warten. Bis ich bereiter bin für so viel SCHÖN die ganze Zeit. Ich bin ja in der Nähe aufgewachsen und kann mir schon vorstellen mal irgendwann wieder zurückzukommen.
„Na guat, singa, des kona ned, aba an Fuimgschmack hat der! Sacklzement!“
Bad Behavior has blocked 1376 access attempts in the last 7 days.